Strom vom Schieferdach

Zeitlos schön und einfach integriert: Solarelemente werden ins das Schieferdach-System flächenbündig eingelegt. Foto: Rathscheck

In Zeiten steigenderEnergiepreise wird bei einer Dachsanierung die autarke Stromversorgung immer attraktiver. Ein neues Schieferdach-System verbindet zeitloses Design mit Ă–kologie und Ă–konomie, meldet Rathscheck Schiefer. Das Unternehmen argumentiert:

In 400 Millionen Jahre alte Steine aus den Tiefen der Natur lassen sich leistungsstarke Photovoltaikelemente flächenbündig integrieren. Rund 30 Paneele, die passgenau zwischen modernen rechteckigen Schiefersteinen in einem Schienensystem fixiert werden, können bereits ein Einfamilienhaus mit Sonnenstrom versorgen.

Das Schieferdach-System sei mehr als 50 Prozent schneller installiert und damit kostengünstiger als ein traditionelles Schieferdach. Der Naturstein gilt als langlebiges Bedachungsmaterial. Beim Ersatz von asbesthaltigen Dachflächen, die bis in die 90er Jahre verlegt wurden und die mit fortschreitender Verwitterung gefährliche Fasern freisetzen können, erhalten Hausbesitzer einen Sanierungsbonus.

Rathscheck Schiefer weist auf Fördermittel hin. Beim Ersatz von asbesthaltigen Dachflächen, die bis in die 90er Jahre verlegt wurden und die mit fortschreitender Verwitterung gefährliche Fasern freisetzen können, erhalten Hausbesitzer einen Sanierungsbonus. Weitere Fördermittel gibt es, wenn zusätzlich die Wärmedämmung verbessert wird.
Infos unter www.schiefer.de

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