Grauzonen und rechtliche Hürden in der Werbung

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Glücklicherweise gibt es unter YouTubern, Bloggern und anderen Publizisten im Internet mittlerweile eindeutige Anzeichen dafür, dass ihnen Transparenz sehr wichtig ist. Damit haben die Leser das gute Gefühl, nicht betrogen zu werden.
Leider aber sehen das die Auftraggeber solcher Posts noch immer anders. Sie wollen keine als „Anzeige“ gekennzeichneten Artikel. Schleichwerbung aber ist unehrlich und rechtlich einfach nicht tragbar.
Was absolut NICHT in meinen Kopf will: Warum sollte ein Leser einen gekennzeichneten Artikel nicht gerne lesen wollen, wenn er gut ist?

Tipp: Podcast

Schleichwerbung – Rechtsbelehrung Folge 24 (Jura-Podcast & Große FAQ)

=> Update Influencer Marketing

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