Textklau in der Praxis

Das Internet ist kein Selbstbedienungsladen. Wenn auch vieles N√ľtzliche kostenlos heruntergeladen werden darf, also daf√ľr eine Erlaubnis des Urhebers vorliegt. Ich muss als Websitebetreiber nicht explizit darauf hinweisen, dass Texte und Bilder urheberrechtlich gesch√ľtzt sind. Wer trotzdem klaut, muss mit Konsequenzen rechnen.

Auf diese Beiträge möchte ich in diesem Zusammenhang aufmerksam machen:
Textklau im Internet
sowie Fotoklau im Internet.

Leichter gesagt als getan. Der von mir sehr geschätzte Blogger Perun beschreibt ein ziemliches krasses Beispiel von Kontent-Klau: http://www.perun.net/2007/04/27/urheber-recht-gibt-es-nicht-mehr/#comment-51815.

Markus Merz kommentiert dazu: „Cabri anschauen gerne, Einsteigen und Wegfahren nein, selbst wenn der Schl√ľssel steckt (Vollfeed)“.

Auch ich selbst kann mitreden: Sämtliche Texte und Bilder des Bayerwald-Blogs wurden vor vielen Jahren geklaut, das Weblog ist allerdings heute nicht mehr online.

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