Musik aus dem Internet

Die Musikindustrie hatte ihre Chance zun√§chst nicht genutzt, das Internet als Vertriebsplattform einzusetzen. Viele User holten sich Musik aus dem Web, oft nicht auf legaler Basis. Jetzt scheint das Gesch√§ft mit legalen Angeboten zu boomen. Mittlerweile ist das Angebot an Musik-Downloads und Streaming (kein Speichern) un√ľberschaubar gro√ü geworden.

An Musik „for free“ zu kommen, ist relativ einfach:
Kostenloses Herunterladen erm√∂glichen Websites, die ihre eigentlichen Erl√∂se aus Werbung generieren. Andererseits verschenken viele K√ľnstler Musik, um bekannt zu werden. Beispielsweise ver√∂ffentlichen Musiker ohne Plattenvertrag ihre Musik kostenlos auf purevolume.com. Da ist Suchen angesagt, um Musik f√ľr den eigenen Geschmack zu finden.

Bekannt ist das Web-Magazin Tonspion, das Musikh√§ppchen gro√üer Gruppen und Remixes anbietet. Tonspion, aber auch das Online-Radio Last.fm verweist auf tausende von Labels, K√ľnstler und andere Webseiten, die kostenlose Downloads legal auf ihren Webseiten anbieten.

Daneben existrieren Angebote, die Musik kostenpflichtig zum Download bereitstellen. Nach Genres geordnet erleichtern sie das Auffinden passender Musiktitel. Auch unbekannte Labels mischen hier mit.

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1 Enlightened Reply

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  1. Thorsten Gohde sagt:

    Musik aus dem Internet ist eine geniale Angelegenheit, solange man sich im legalem Bereich befindet. Auch sind weiterhin teure Abofallen eine Gefahr. Um etwas Licht ins dunkel zu bringen und auch den Umgang f√ľr Laien verst√§ndlich zu machen betreibe ich seit einiger Zeit den Blog. #

    Gruß Thorsten

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