Mozarts Reisetorte neu aufgelegt

Torte als begehrtes Mitbringsel aus St. Gilgen

Nannerl zog 1784 in das Geburtshaus ihrer Mutter in St. Gilgen“ Nannerl zog 1784 in das Geburtshaus ihrer Mutter in St. Gilgen.

Einen wahren Schatz h√§lt Konditormeister Franz Mayrhofer, der Chef der Konditorei Dallmann in St. Gilgen, in seinen H√§nden: ein Rezeptbuch aus dem Jahr 1767. Zu dieser Zeit hatte Mozarts Schwester Maria Anna Walpurga Ignatia Mozart ‚Äď genannt Nannerl, gerade St. Gilgen verlassen, wo sie 17 Jahre gelebt hatte. Daher nimmt man an, dass man in Nannerls Familie √§hnliche Kuchen gebacken hat, wie sie im Rezeptbuch eingetragen sind.

Denn: Wolfgang Amadeus Mozart, so erz√§hlt man sich, soll eine Naschkatze gewesen sein soll. Seine Mutter hat ihn mit genialen Kompositionen aus ihrer K√ľche verw√∂hnt.

Besonders eine Torte hatte es ihm so sehr angetan, dass er selbst auf seinen zahlreichen Reisen nicht auf sie verzichten wollte. In kleinen Holzkisten verpackt war sie ständiger Wegbegleiter des unvergessenen Komponisten,

erfahren die Besucher auf der Internetseite der Konditorei.

Heute wird die Reisetorte wieder gebacken ‚Äď bei Dallmann. Sie ist eine der stilechten Souvenirs, die Touristen gerne aus St. Gilgen mitbringen. Die Konditorei Dallmann b√§ckt diese Torte zu Ehren Mozarts nach dem alten Rezept aus der Mozartzeit und nannte sie Mozarts Reisetorte. Wolferls liebste Komposition

zeichnet sich durch eine lange Haltbarkeit und einen exzellenten Geschmack aus,

schwärmt der Zuckerbäcker.

Konditorei Dallmann in St. Gilgen

Wer die Torte und auch andere kulinarischen Erinnerungen an Mozart probieren möchte, kann sie sich auf der Internetseite der Konditorei http://www.dallmann.at/ nach Haus bestellen.

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