FrĂŒhstĂŒck mit Aussicht

Die GĂ€ste des MONDI Hotels am Grundlsee können sich gar nicht satt sehen an dem herrlichen Blick, der sich ihnen bietet. Immer wieder Ă€ndert sich das Bild, ein Schauspiel der Natur aus GebirgszĂŒgen (Totes Gebirge), See, WĂ€ldern und Almen, in Szene gesetzt von Licht.

Wenn die Morgensonne die Hotelterrasse flutet, möchte jeder gerne am Ă€ußeren GlasgelĂ€nder zum FrĂŒhstĂŒck Platz nehmen und neben einem abwechslungsreichen FrĂŒhstĂŒck den uneingeschrĂ€nkten Fernblick genießen. Doch das ist nicht immer eine gute Idee.

Blick auf den Grundlsee
Mit einem Kaffee in der Hand, den ich mir gerade aus dem Automaten geholt hatte, musste ich mir meinen Platz geradezu zurĂŒckerobern. Insbesondere auslĂ€ndische GĂ€ste drĂ€ngen sich an die glĂ€serne Einfassung, um zu fotografieren oder sich selbst fotografieren zu lassen – mit atemberaubenden Hintergrund. Das kann schon mal dauern, wenn die GĂ€ste aus fernen LĂ€ndern in der Gruppe unterwegs sind. Ungestört frĂŒhstĂŒcken geht in dem Fall eher nicht. Aber man hat ja VerstĂ€ndnis!

TatsĂ€chlich verfĂŒhrt die herrliche Aussicht zu jeder Tageszeit dazu, das eine oder andere Foto zu schießen, obwohl man nach ein paar Tagen Aufenthalt schon viele gemacht hat. Abends taucht die untergehende Sonne die Berge in warmes Licht, morgens ziehen Nebenschleier durch die WĂ€lder, nach einem Gewitter malt die Sonne einen Regenbogen ĂŒber dem See. Viel zu schön, um nicht doch noch einmal „draufzuhalten“! Selbst nachts ist man versucht, wenn die Nebelschwaden um die HĂ€user schleichen.

Und wieder beginnt ein neuer Tag, an dem der Grundlsee das Motiv tausender reizvoller Erinnerungsfotos wird.

Übrigens: Der Name „Totes Gebirge“ leitet sich vermutlich von der stark verkarsteten und großteils vegetationslosen HochflĂ€che ab. Tot ist hier im Zusammenhang mit vegetationslos zu sehen.

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