Fotografieren erlaubt?

Nicht nur Professionals, auch private Blogger und Fotofans mĂŒssen die gesetzlichen Regelungen zum Ablichten von Personen, GebĂ€uden, Einrichtungen usw. beachten. Ob unerlaubtes Verbreiten in sozialen Netzkwerken oder Haftungsfragen im Umgang mit Bildmaterial im beruflichen Umweld – auf der sicheren Seite ist nur, wer sich immer wieder an den gesetzlichen Vorgaben orientiert. Internetseiten von Juristen sind einge gute Hilfe.

Fotos schießen ist die eine Sache, sie veröffentlichen und verbreiten die andere. Generell gilt: Erlaubnis zum Fotografieren und Verbreiten des Bildmaterials einholen! Nicht alles, wo frei daraufsteht (Lizenz Royalty Free), ist auch wirklich frei. Begriffe, wie GewĂ€hrleistung, Garantie, Inhaberschaft, Urheber, Haftungsausschluss, Bildrechte fĂŒhren nicht selten zu MissverstĂ€ndnissen, was wiederum rechtliche Konsequenzen haben kann.


Wie muss fremdes Bildmaterial gekennzeichnet werden? Darf man fremde Fotos verĂ€ndern? Das sind nur einige von vielen Fragen, die ebenfalls geklĂ€rt werden mĂŒssen. Deshalb wenn möglich eigene Fotos verwenden und schauen, dass diese nicht irgendwo ungefragt genutzt werden.

Bilddatenbanken sind fĂŒr viele eine Quelle, Bilder fĂŒr die eigene Webseite zu besorgen. Der Anbieter einer solchen Datenbank ist ein Mittler. Die Nutzungsrechte kann nur der vergeben, dem die Fotos und Videos gehören. Hier heißt es, bei den Nutzungsbedingungen genau hinzuschauen. Zudem hat nicht alles, was in den Nutzungsbedingungen von Bilddatenbanken zu finden ist, mit den Bildrechten selber etwas zu tun. Bei manchen Formulierungen geht es schlicht um den Umgang mit persönlichen Daten. Und noch eine HĂŒrde mĂŒssen Nutzer nehmen: Oft gilt auslĂ€ndisches Recht, wie bspw. bei fotalia.

Vor diesem verwirrenden Hintergrund ist es gar nicht so einfach, den Überblick zu behalten.

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